Andrea Ramscheidt

Einige persönliche Worte zu meinem Werdegang:

Wie steht man 12 Jahre in einer Höchstgeschwindigkeitsbranche durch und entscheidet sich immer wieder für höchste kritische Situationen?

Gute Frage, denn viele Berufstätige in rasanten Märkten steigen nach einigen Jahren aus, entweder weil es Ihnen reicht oder weil sie ausgebrannt sind.

Für mich gibt es zwei wesentliche Faktoren, warum ich mich der Arbeit in kritischen Projekten verschrieben habe:

Der erste ist einfach:

Höchstleistungen und sichtbare Entwicklungen innerhalb kurzer Zeit faszinieren mich. Sie treiben mich an. Je komplexer, schneller, brisanter die Lage, desto mehr laufe ich zu Höchstform auf. Schon immer zogen mich die kontinuierlichen Neuerungen und kurzen Entwicklungszyklen an.

Der zweite Faktor wurde mir in meiner Zeit als Projektleiterin bewusst:

Die vielen kreativen Köpfe und Fachprofis wären in der Lage gewesen, in kürzester Zeit besonders gute Ergebnisse zu erzielen. Aber zwischen dem Können und den Ergebnissen klaffte häufig eine große Lücke.

Grund waren die stetigen Veränderungen – sei es der Projektziele, der Rahmenbedingungen oder durch den plötzlichen Abzug von Mitarbeitern auf ein anderes Projekt. Für mich war klar: Wenn durch die Veränderung von wenigen Projektbedingungen gleich das gesamte Vorhaben ins Wanken gerät, dann stimmt etwas nicht. Daher fokussierte ich mich in meiner Arbeit vor allem darauf, die wenigen konstanten Faktoren zu festigen, die es gab, und so nötig waren. Das schaffte Konstanz, Sicherheit und Stabilität bei Projekten, in denen in kürzester Zeit Höchstleistung gefordert wird.

Gerade in Projekten mittelständischer Unternehmen treffen oft zwei wesentliche Phänomene aufeinander.

  1. Die Lage der Projekte spitzt sich durch den kontinuierlich hohen Termindruck, die hohen Anforderungen seitens der Kundschaft und den steigenden Kostendruck immer mehr zu.
  2. Gerade in diesen Unternehmen werden Projekte häufig „nebenbei“ gemanagt. Dabei ist den Beteiligten die Bedeutung ihrer eigenen Rolle meist gar nicht bewusst. „Mach mal eben“ ist hier die Tagesordnung – selbst wenn es um ganz entscheidende Projektphasen geht. Unbeachtet kann das dramatische Folgen haben.

Dies sind genau jene Situationen, in denen meine 12-jährige Projekterfahrung sowie meine Freude an schnellen, komplexen Situationen und am Nutzen des wichtigsten Potenzials, nämlich der Fähigkeiten aller Beteiligten, voll zum Tragen kommen.

Hier kann ich helfen – und darauf freue ich mich!

Sie möchten mehr erfahren? Dann schreiben Sie mir einfach eine kurze E-Mail oder rufen (08141-245372) mich an.